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Arbeitsweise und Methoden

Passend zu Ihren Fragestellungen und Interessen arbeite ich mit:

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  • multidimensionalen Ansatz von Dr. Yvonne Maurer (IKP)

  • Resilienz

  • Lösungsorientiert

  • Positive Psychologie

  • Tiefenentspannungstechniken

Wasser

körperzentrierte psychologische Beratung IKP

Die Körperzentrierte Psychotherapie IKP ist eine erweiterte Gestalttherapie, die u.a. von der EAGT (European Association for Gestalt Therapy) und dem Schweizer Verein für Gestalttherapie und Integrative Therapie (SVG) anerkannt ist.

Die Körperzentrierte Psychologische Beratung IKP ist eine evidenzbasierte, prozess- und erlebnisorientierte Therapieform und sieht den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Sie ist aus dem Gestalt- (und Personenzentrierten) Therapieansatz gewachsen und stützt sich wissenschaftlich auf die 5 Wirkfaktoren in der Therapie nach Klaus Grawe. Wie auch in der Gestalttherapie gehen wir in der Körperzentrierten Psychologischen Beratung IKP von einem lebenslangen Entwicklungsprozess aus, sowie von dem Potenzial und der inneren Motivation des Menschen zu geistig-seelischer Gesundheit, zu persönlichem Wachstum und kreativen Lösungen. Im Mittelpunkt unserer Therapieform steht die Entwicklung und Verfeinerung der Wahrnehmung aller gerade vorhandenen und zugänglichen Gefühle, Empfindungen und Verhaltensweisen des Klienten, welche sich in einer bestmöglichen Balance seiner sechs Lebensdimensionen widerspiegelt.

Weitere Informationen Link zu https://www.psychotherapie-ikp.com/ikp-methode/ikp-ansatz.html

Liebe

Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg  

Die “Gewaltfreie Kommunikation” ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess. Rosenberg war ein Schüler Carl Rogers und wurde durch den Ansatz der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie inspiriert. Prägend war vor allem die humanistische Haltung. Rosenberg erforschte, inwieweit unsere Sprache zu Gewalt beiträgt.

Grundlegend soll GfK Menschen ermöglichen, in einer Art und Weise miteinander zu kommunizieren, die zu mehr Vertrauen, Klarheit und Freude in Gesprächen führt. GfK kann in diesem Sinne sowohl bei der Alltags-Kommunikation als auch bei friedlichen Konfliktlösungen im persönlichen, beruflichen oder politischen Bereich hilfreich sein. Im Vordergrund steht die Entwicklung einer wertschätzenden Beziehung, die langfristig mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben und Arbeiten ermöglicht.

Image by Jamie Street

ZRM Zürcher Ressourcenmodell

Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist ein psychoedukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde von Maja Storch und Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie über das menschliche Lernen und Handeln sowie aus den Veröffentlichungen von Gerhard Roth (Neurobiologie).

Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz, wie systemische Analysen, Coaching, Wissensvermittlung und Selbsthilfetechniken in der Gruppe. Das Training soll Menschen in diesem Entwicklungsprozess systematisch auf der intellektuellen/kognitiven, emotionalen/emotiven und körperlichen/physiologischen Ebene ansprechen.

Mit Hilfe des ZRM soll der Mensch sich über eigene (Lebens-)Themen klar werden, Ziele entwickeln, die eigenen Ressourcen entdecken und Fähigkeiten erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermöglichen. Dies soll zur Entwicklung und Erweiterung der eigenen Selbstmanagementfähigkeiten führen.

Steinweg

Lösungsorientiertes Kurzzeitcoaching Steve de Shazer

Lösungsorientiertes Kurzzeitcoaching nach Steve de Shazer ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie, die sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen und Ausnahmen vom Problem konzentriert, anstatt auf die Probleme selbst. Diese Therapieform, entwickelt von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, betont die Verstärkung der "positiven Unterschiede" und wurde inspiriert von Ludwig Wittgensteins Sprachspielen, der Hypnosetherapie nach Milton H. Erickson und dem Konstruktivismus der Palo-Alto-Gruppe. Gestützt wird sie durch Erkenntnisse der Hirnforschung, insbesondere der Neuroplastizität, die besagt, dass das Gehirn sich kontinuierlich an Erfahrungen anpasst. Ein zentrales Prinzip dieser Therapie ist die Einfachheit im Umgang mit komplexen Situationen, indem man sich darauf konzentriert, was bereits funktioniert und davon mehr tut.

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Die drei Grundprinzipien der Lösungsfokussierung

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  1. "Repariere nicht, was nicht kaputt ist!"

  2. "Finde heraus, was gut funktioniert und passt – und tu mehr davon!"

  3. "Wenn etwas trotz vieler Anstrengungen nicht gut genug funktioniert und passt – dann höre damit auf und versuche etwas anderes!"

Der Sprung

Positive Psychologie

Positive Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung positiver Aspekte des menschlichen Lebens. Sie beschäftigt sich unter anderem mit den Grundlagen eines „guten Lebens“, mit dem, was das Leben lebenswert macht und mit begünstigenden Eigenschaften und Bedingungen des Wohlbefindens. In erster Linie werden deshalb Determinanten der Zufriedenheit beschrieben, gemessen und Interventionen für psychisch gesunde Menschen entwickelt, um deren Lebenszufriedenheit zu steigern bzw. zu stabilisieren. Die positive Psychologie hat zum Ziel, die Psychologie zu vervollständigen, indem sie bisher vernachlässigte Bereiche erforscht und sich beispielsweise mit Charakterstärken, Tugenden, Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit, positiven Emotionen und Talenten befasst.

Rock Balancing

Tiefenentspannungstechniken

  • Progressive Muskelentspannung: Diese Technik beinhaltet das bewusste Anspannen und anschließende Entspannen verschiedener Muskelgruppen im Körper, um Spannung abzubauen. Durch gezielte Muskelkontraktionen und -entspannungen können sich Körper und Geist entspannen.

  • Atemübungen: Atemtechniken wie tiefe Bauchatmung oder Zählen von Atemzügen können helfen, - Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen. Indem man sich auf den Atem konzentriert, kann man sich vom Alltagsgeschehen lösen und in einen entspannten Zustand gelangen.

  • Meditation: Meditation beinhaltet das Fokussieren des Geistes auf einen bestimmten Gedanken, ein Objekt oder den Atem, um den Geist zu beruhigen und innere Ruhe zu finden. Es gibt viele verschiedene Formen der Meditation, aber alle zielen darauf ab, den Geist zu beruhigen und das Bewusstsein zu erweitern.

  • Yoga Nidra: Yoga Nidra, auch bekannt als "der Schlaf des Yogis" oder "psychische Entspannung", ist eine tiefe Entspannungstechnik aus dem Yoga. Im Gegensatz zu traditionellem Yoga, bei dem es um körperliche Bewegung geht, konzentriert sich Yoga Nidra darauf, den Geist in einen tiefen Zustand der Entspannung zu führen, der dem Schlaf ähnelt, aber dennoch bewusst erlebt wird.

  • Autogenes Training: Diese Technik beinhaltet das Wiederholen bestimmter Sätze oder Formeln, um den Körper und den Geist zu entspannen. Indem man positive Suggestionen wie "Mein Körper ist schwer und warm" wiederholt, kann man einen tiefen Zustand der Entspannung erreichen.

  • Achtsamkeit: Achtsamkeit beinhaltet das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments ohne Urteil. Indem man sich auf die gegenwärtigen Gedanken, Gefühle und Sinnesempfindungen konzentriert, kann man Stress abbauen und eine tiefere Verbindung zum gegenwärtigen Moment herstellen.

KONTAKT

Baltensperger Corinne

Beratung und Coaching für Inneres Wohlbefinden

Industriestrasse 2a

8604 Volketswil​

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Telefon: 078 319 45 64

 

​

E-Mail: bc.beratung@yahoo.com

 

www.bcberatung.ch

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Schön von Dir zu lesen. Danke für die Nachricht

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